Im Logotype wurde die Wortmarke IamNotFreud entwickelt, ergänzt durch einen Balken über NotFreud — als Verstärkung der Negation, aber auch als Fokusverschiebung auf das „I am“, also die Frage „Was bin ich?“ als Ziel eines psychologischen Weges.
Zusätzlich wurde ein Icon mit einer Brille eingeführt, die an freudianische Brillen des 19. Jahrhunderts erinnert. Die „verneinte“ Verbindung zu Freud wird so subliminal dennoch markiert — wie ein ironisches Spiegelspiel zwischen dem Schutzvater und unserem „ohne ihn sein“.